Das geplante Gesetz gegen digitale Gewalt schließt längst überfällige Strafbarkeitslücken. Doch auf einem Verbot für sexualisierte Deepfakes kann sich die Bundesregierung nicht ausruhen, so lange die meisten Fälle nicht mal bis zur Anklage kommen. Ein Kommentar.

https://netzpolitik.org/2026/gewalt-gegen-frauen-ein-gesetz-stuerzt-noch-kein-patriarchat/

Gewalt gegen Frauen: Ein Gesetz stürzt noch kein Patriarchat

Das geplante Gesetz gegen digitale Gewalt schließt längst überfällige Strafbarkeitslücken. Doch auf einem Verbot für sexualisierte Deepfakes kann sich die Bundesregierung nicht ausruhen, so lange die meisten Fälle nicht mal bis zur Anklage kommen. Ein Kommentar.

netzpolitik.org

@netzpolitik_feed Ganz wichtiger Punkt. Der Mangel an Beratungsstellen, Psychotherapie-Plätzen, Frauenhäusern, entsprechend geschulten Menschen bei der Polizei, etc. sind die wirklichen Schutzlücken.
Durch die Bezeichnung der Leerstellen im StGB als "Schutzlücken" wird kaschiert, dass Strafbarkeit alleine keinen Schutz bietet.

Ist ja nicht so, dass Sexualtäter vorher im StGB schauen, ob es denn erlaubt ist, einer Frau Gewalt anzutun und es bleiben lassen, wenn da steht "darfst du nicht".

@netzpolitik_feed Wären ( männliche) deutsche Politiker von solchen Deepfakes betroffen hätten wir längst die strengsten Gesetze der Welt. #WettenDass