Die Mittelmeer-Monologe erzählen von Naomie und Yassin, zwei politisch widerständigen Menschen, die sich auf einem Boot nach Europa wiederfinden. Von brutalen ‚Küstenwachen‘ und zweifelhaften Seenotrettungsstellen. Und von Aktivist:innen, die dem Sterben aus dem Mittelmeer etwas entgegen setzen.
„Die Monologe berühren, schaffen Nähe, machen wütend … Sie widersetzen sich der Entmenschlichung der Tragödie. … In den Mittelpunkt stellen sie die Geschichten der Betroffenen.“
(taz)
Eintritt: Hut




