Die Mittelmeer-Monologe erzählen von Naomie und Yassin, zwei politisch widerständigen Menschen, die sich auf einem Boot nach Europa wiederfinden. Von brutalen ‚Küstenwachen‘ und zweifelhaften Seenotrettungsstellen. Und von Aktivist:innen, die dem Sterben aus dem Mittelmeer etwas entgegen setzen.

„Die Monologe berühren, schaffen Nähe, machen wütend … Sie widersetzen sich der Entmenschlichung der Tragödie. … In den Mittelpunkt stellen sie die Geschichten der Betroffenen.“
(taz)

Eintritt: Hut

Stimme der Kultur zu Themen der Zeit

Wie hält man als Theatermacher den Diskurs über Klimawandel, Migration und Rechtsextremismus am Laufen? Gespräch mit Michael Ruf über Themen, die in der Fülle globaler Krisen allzu oft untergehen.

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