Bürgerinnen und Bürger können vom 20. März bis zum 9. April wieder Hummeln fotografieren und ans Thünen-Institut melden. Die Hummel-Challenge nutzt das Potential der Vielen, um Vielfalt und Verbreitung von Hummelarten in Deutschland zu erfassen. Von März bis April stehen die Frühjahrsblüher im Fokus. Die x#HummelChallenge findet zweimal im Jahr statt: im Frühjahr vom 20. März bis zum 9. April und im Sommer vom 20. Juni bis zum 3. Juli.
https://wildbienen.thuenen.de/mitmachen/hummeln-erfassen/hummel-challenge
#FediLZ #Umweltbildung
Hummel-Challenge

@DeutscherBildungsserver Aus der App-Beschreibung: »Die Arten bestimmt eine KI.«
Nutzung einer extrem energieintensiven, Ressourcen verbrauchenden und damit Artenvielfalt gefährdenden Technologie, um damit etwas über eine Tiergattung zu erfahren? Merkt ihr seiber, oder?
Zu allem Überfluss auch noch »Account anlegen« und »GPS-Tracking erlauben«. Gibt’s schon nen Käufer für die Standortdaten?
@egent07
Die Challenge wird vom Johann Heinrich von Thünen-Institut,
Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei, ausgerichtet. Das Thünen-Institut wiederum ist ein Institut des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat. Ich glaube kaum, dass hier persönliche Daten verkauft werden.
@DeutscherBildungsserver Inwiefern sollte die Tatsache »Ministerium« die Skepsis entkräften? Die Datenschutzerklärung der App führt schonmal auf eine Seite in den Niederlanden. Die Kontrolle über den Umgang dieser Organisation mit den Daten (auch wenn sie sich als gemeinnützig bezeichnet) dürfte sich dem Ministerium entziehen.
Aber no offense und damit auch genug an dieser Stelle. Als »Bildungsserver« verbreitet ihr ja auch nur die Pressemeldung.