Da die @Welt vom #Frexit redet. Sicherlich die deutsche Energieversorgung hat Probleme im Netzausbau, aber nicht mit der Kapazität. Keinen Atomstrom zu importieren wäre machbar, weil es nicht an der Kapazität fehlt, sondern mit Redispatch zu mehr CO2 führen würde.

@ArnoldSchiller Ein dreiringförmiges Kreisdiagramm mit der Überschrift "Deutschlands Strom 2025 – drei Ringe" zeigt Energiedaten für Deutschland. Der Innenring ("Verbrauchsmix 474 TWh") zeigt inländische Energiequellen: Wind (Onshore + Offshore 132.1 TWh - 27.9%), Photovoltaik (87.0 TWh - 18.4%), Biomasse (36.0 TWh - 7.6%), Wasserkraft (15.8 TWh - 3.3%), Erdgas (70.6 TWh - 14.9%), Braunkohle (67.2 TWh - 14.2%), Steinkohle (28.2 TWh - 6.0%), Sonstige (15.1 TWh - 3.2%) und Nettoimporte (21.9 TWh - 4.6%). Der Mittelring ("Importherkunft 21.9 TWh") listet die Herkunft der Importe auf: Dänemark (12.4 TWh - 2.6%), Frankreich (11.2 TWh - 2.4%), Niederlande (8.4 TWh - 1.8%), Norwegen (7.0 TWh - 1.5%), Schweiz (4.2 TWh - 0.9%), Belgien (2.5 TWh - 0.5%), Schweden (2.3 TWh - 0.5%) und Sonstige (28.2 TWh - 6.0%). Der Außenring ("verfehltes EE-Ausbauziel ~90 TWh") gibt Details zu verpassten Zielen für erneuerbare Energien an: Wind Onshore (Ausbauziel verfehlt 55.0 TWh - 11.6%), Wind Offshore (Ausbauziel verfehlt 20.0 TWh - 4.2%) und Solar (Ziel-Potenzial 15.0 TWh - 3.2%). Ein Textfeld besagt: "Kontext zum Importstrom: Der gesamte Nettoimport betrug 21.9 TWh – das sind 4.6 % des Verbrauchs. Der oft zitierte 'Atomstrom aus Frankreich' macht dabei nur einen kleinen Teil aus: Frankreich lieferte netto ca. 11 TWh – weniger als 2.5 % des deutschen Strombedarfs. Der Außenring zeigt: Hätte Deutschland seine eigenen Ausbauziele für erneuerbare Energien erreicht, wäre kein Nettoimport nötig gewesen." Die Quellen sind angegeben als "Quellen: Fraunhofer ISE Energy-Charts, Bundesnetzagentur, BDEW, UBA – Jahresbericht 2025".

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🌱 Energieverbrauch: 0.788 Wh