Die #CSU hat bei den bayerischen #Kommunalwahlen26 deutliche Verluste erlitten. Sie bleibt zwar mit 32,5 Prozent stärkste Kraft, doch das ist ihr schlechtestes Ergebnis seit 1952 – ein Rückgang um zwei Prozentpunkte im Vergleich zu 2020.
Besonders auffällig sind die Verluste in traditionellen Hochburgen: Bei den Stichwahlen um Landratsposten gewannen die Freien Wähler in vielen Kreisen, während die #CSU mehrere Ämter abgeben musste.
In einigen Landkreisen wurden CSU-Kandidaten sogar deutlich deklassiert, etwa im Rottal-Inn, wo der FW-Kandidat 79 Prozent erreichte. Insgesamt sank die Zahl der # CSU-Landräte von 53 auf 42, während die Freien Wähler ihre Zahl von 14 auf 28 verdoppelten.
Welche Konsequenz zieht #Söder? Politik statt Populismus? Man wird ja noch träumen dürfen...