Das Grundproblem der SPD ist nicht das Personal und auch keine Metaebene von links/rechts, sondern dass sie schon mit dem Kompromiss in die Verhandlungen geht. Sie traut sich nichts zu wollen oder zu fordern. Und wer nichts will bekommt auch nix. Niemand hat das Gefühl, dass sie für irgendwas steht.
@nataschastrobl.bsky.social das Grundproblem der spd ist die spd. Und das schon seit über hundert Jahren!
@roterispe @nataschastrobl.bsky.social das Grundproblem aller sozialdemokratischen Parteien, egal wo, ist dass nach der Ölkrise 73 das Kapital keine Lust mehr hatte Arbeitern Zugeständnisse zu geben. damit ist die Sozialdemokratie (ohne sehr starke Reformen) schlicht Geschichte. Sie passt nicht in die Wirtschaft.

@roterispe @nataschastrobl.bsky.social

Wie bitte kommt man zu solchen Aussagen, woher kommt sowas?

@nataschastrobl.bsky.social

Sie tritt mit einem Kompromiss an und lässt sich dann damit noch von der CDU über den Tisch ziehen.
Und für mich hat die SPD mittlerweile viel mehr mit CDU gemein, als mit "Mitte" oder gar linker Politik... 🤷‍♂️

@nataschastrobl.bsky.social das Problem der SPD ist

1) dass sie der Fossillobby nahesteht

2) dass sie sich auch in allen anderen Belangen immer weiter an den Koalitionspartner CDU angenähert hat, über Jahrzehnte!

@nataschastrobl.bsky.social Exakt!
Und mir ist es schon immer noch ein Rätsel, warum die spd diese simplen, aber entscheidenden Tatsachen nicht wahrzunehmen scheint.
Las eben in der ZEIT, die Seeheimer gälten als "moderater Teil" der spd. Auch da läuft einiges falsch in den Medien. Aber verantwortlich ist diese larifari spd, die eben für NICHTS steht.
@nataschastrobl.bsky.social Des brave deutsche Beamten-Hundi: »Des tut nix, des will nur verwalten.«
@nataschastrobl.bsky.social
Das Grundproblem der SPD ist seit Helmut Schmidt, dass sie, auch ohne Not (siehe Berlin) links blinken und rechts abbiegen und systematisch ihre Wähler verraten.