Es war ein reichhaltiger letzter Messetag auf der #LeipzigerBuchmesse und #MangaComicCon

Gespräche mit Übersetzerinnen aus dem Chinesischen und Koreanischen brachten die Besonderheiten und Tücken dieser Arbeit nahe. Ein Panel zu Übersetzung und KI zeigte - in der Theorie und an Beispielen - deutlich, dass menschliche Arbeit gerade im Kreativbereich nicht ersetzbar ist und die Leser die menschliche Stimme auch nicht missen wollen.

Später präsentierte Dominik Jell seine neue Serie "Revolt", die in einer dystopischen Zukunft spielt. Danach wurde einem Panel erkundet, wie #Comics Sachthemen verständlich machen können. Auf der Bühne waren dazu @Ullilust mit Die Frau als Mensch, das einen Blick auf die Kunst und die Rolle der Frau in der Frühgeschichte wirft; Wiebke Bolduan mit "Planet Elmar", einem Buch über ihre persönlichen Erfahrungen mit Autismus; und Marie Luisa Kerkhoff mit "Das Ende der Unversehrtheit", einem #Sachcomic über Brustkrebs.

@Don_kun Nachdem ich den Begriff „Sachcomic“ noch nicht kannte (aber mir jetzt auffällt, dass Bryan Kaplan + Zach Weinersmith – “Open Borders: The Science and Ethics of Immigration” sicherlich darunter fällt): würdest du sagen, dass https://de.wikipedia.org/wiki/Sachcomic und https://en.wikipedia.org/wiki/Non-fiction_comics das gleiche sind? Oder gibt es da einen Unterschied, der mir nicht auffällt?
Sachcomic – Wikipedia

@LucasWerkmeister Ich denke, dass Sachcomic noch etwas enger ist als Nonfiction. Biografien und besonders Autobiografien sind Nonfiction, aber eher kein Sachcomic. Das persönliche Leben ist keine Sache. Bei den heute behandelten Werken ging es um Frau in der Frühgeschichte, Autismus oder Brustkrebs als Sachthema.

@Don_kun @LucasWerkmeister

klingt echt gut. gerade auch die Pannel