Ich nehme es im Alltag (nahezu immer und seit ich jung war) ja so wahr, dass bei irgendeiner Form von Übergriffigkeit oder diskriminierender Äußerung von Männern, gegen die ich verbal Stellung beziehe, es keine Solidarität gibt in diesen Momenten im öffentlichen Raum von Männern, sondern eher Männer dem oder den Typen beispringen.

Die ganzen Männer, die hier also erzählen, überall öffentlich dagegenzuhalten, müssen also irgendwo anders unterwegs sein und nicht in irgendwelchen öffentlichen Verkehrsmitteln…

@_rya_ guter Punkt. Ich glaube die meisten schieben sich in solchen Swtuationen nicht zw. Die Frau und den Beslaestigenden, weil sie dann sofort legitimes Ziel werden wuerden, besonders fuer konservative Maenner, die ja aus "moralischen" Gruenden keine Frau anfassen wuerden, aber aus "maennlichen" einen Mann. Das auf sich zu nehmen braucht Selbstvertrauen.