"Natürlich gibt es immer noch Menschen, die von Berlin schwärmen. Es sind ausnahmslos Menschen, die Drogen konsumieren. Andere Städte werden nüchtern nicht nur ertragen, sondern sogar geliebt." (€)
https://www.sueddeutsche.de/kultur/berlin-heruntergekommen-abgesang-touristen-dysfunktional-li.3447848
Berlin: Die gekippte Stadt

Nicht nur die Touristen bleiben aus, auch Berlinern gefällt ihre eigene Stadt nicht mehr. Außer fürs Kaputtsparen scheint sich dort niemand mehr für irgendetwas zuständig zu fühlen. Von einem Versprechen, die sich nicht erfüllt hat.

Süddeutsche Zeitung

@holgi
Vom gelegentlichen Bier, Kaffee, Süßspeise usw mal abgesehen, komme ich bei meinen gerne vorgenommen Besuchen ganz gut ohne Drogen mit Berlin klar.

Ich sehe aber die unübersehbaren Zeichen kommunaler Überforderung, die ich letztens auch in München tw. wahrnehmen konnte.

Wenn aber die Berliner U-Bahnlinie 8 Nutzenden wegen Drogen, Bedrohung und Obdachlosigkeit sich den Gebrauch eines Autos wünschen...

Webseite der Episode: https://www.deutschlandfunk.de/drogen-bedrohung-und-obdachlosigkeit-unterwegs-mit-der-berliner-u-bahnlinie-100.html

Mediendatei: https://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2026/03/13/drogen_bedrohung_und_obdachlosigkeit_unterwegs_mit_der_dlf_20260313_1422_d86d7aaf.mp3?refId=deutschland-heute-102

Drogen, Bedrohung und Obdachlosigkeit - Unterwegs mit der Berliner U-Bahnlinie 8

Deutschlandfunk