Autofahrer sind wütend, wenn in Bus, Bahn oder Radwege investiert wird. Warum? Jede Person, die diese Angebote nutzt, ist eine Person weniger in einem viel platzhungrigeren Auto, das dann mit euch im Stau steht. Wann begreifen wir endlich, dass diese Investitionen ALLEN helfen, auch den Autofahrern?
@volksverpetzer.de dieses Argument zieht bei den Autofahrern nicht. Ich versuche jedes mal damit zu kommen in einer Diskussion. Und IMMER bekomme ich zu hören das dafür ja Parkplätze weichen müssen.
Sie verstehen es nicht.
@Andi_Berlin @volksverpetzer.de ja, sie verstehen es nicht.

@To3o @Andi_Berlin @volksverpetzer.de
Wie sollen sie es auch verstehen?
Wenn ich mir hier diese schmalen Radfahrstreifen und Schutzstreifen anschaue für die Parkplätze weichen mussten, die aber die Sicherheit nur minimal verbessern und somit nicht zu einer Steigerung des Radverkehrs beitragen.

Nur sichere Infrastruktur fördert Radverkehr. Alles andere bestätigt die Autofahrys doch dass Radinfra nichts verbessert und nicht/kaum genutzt wird.

@volksverpetzer.de Ja weil die Auseinandersetzung mit Massen von Ihresgleichen auf völlig verstopften Straßen einer der wichtigsten Gründe ist Auto zu fahren. (Natur des Menschen in Anlehnung an das Lexikon des völlig Absurden) 🤷🏼‍♂️ 🤔
@volksverpetzer.de Haeh? Ich nix verstehen. Warum sollten Autofahrer deswegen wütend sein?
@volksverpetzer.de Nicht nur weniger Stau und Parkplatzsuche, sondern auch weniger Abgase, Gesundheitsschäden, Tote und Klimakosten
@volksverpetzer.de was ist das für ein dummes ,,wir gegen die,, Ding. Ich bin Autofahrer und Bahnfahrer und ich kennen keinen Autofahrer der sich darüber beschwert.
@realSiegfried @volksverpetzer.de das kann ja sein, dennoch sind Pauschalisierungen immer falsch und führen zu Spaltungen.
@volksverpetzer.de Weil alle denken, die anderen müssten was tun. "It wouldn't make a difference if I ..."
@volksverpetzer.de Weil "Autofaraher" rein subjektiv "Autos" sind: sie sagen oft "ich" und meinen ihr Auto.

@volksverpetzer.de Ich denke, Autofahrende haben verstanden, dass das Auto, an dem sie hängen, hoch subventioniert ist und dass sie sich das eben nicht mehr leisten könnten, wenn das nicht mehr so wäre. Und umso mehr Menschen auf Bus und Fahrrad umsteigen umso mehr wackelt die gesellschaftliche Akzeptanz für dieses Privileg.

Vielleicht ist das ein bisschen wie bei Rauchern und Trinkern, die versuchen, diejenigen die aufgehört haben, wieder zum Anfangen zu überreden.

@volksverpetzer.de Ja, genau. Das verstehe ich auch nicht.
@volksverpetzer.de Menschen wie Herr Lindner, die gerne Porsche fahren und gerne schnell, müssten eigentlich alles für Bahn, Radwege, Busse etc tun, damit sie rasen können ohne im Stau zu landen.
Ich bin Autofahrer, Motorradfahrer, Radfahrer und Fussgänger. Ich bin nicht wütend wenn in ÖPNV, Radwege, und autofreie Innenstädte investiert wird. Gibt keinen Grund.
Emotionen haben per se im Straßenverkehr eh nichts verloren.
@volksverpetzer.de ich sag immer wieder, da gibts ein gewaltiges Framingproblem. Wenn ich zB mehr Güterverkehr auf die Schiene bringen will, brauch ich nicht über CO2 Einsparungen reden, das interessiert keine Sau.
"Nerven Dich die ganzen LkW auf der Autobahn?" - "Ja." - "Das werden in 10 Jahren doppelt so viele sein und Du stehst ständig im Stau. Wärs nicht cooler, das Zeug auf der Schiene zu transportieren und Du hast freie Fahrt?"
@volksverpetzer.de "Du kannst gerne weiter Auto fahren. Und jetzt stell Dir vor, wie gut Du durchkommst, wenn nur noch halb so viele Autos unterwegs sind, weil die alle Rad oder Bahn fahren."