Das sind Wärmepumpen an einem denkmalgeschützten Bauernhaus aus dem 17. Jhd. mit 4 Wohnungen am Bodensee. Noch klassisch geheizt mit Radiatoren, daher musste in diesem Winter die noch vorhandene Gastherme ein wenig aushelfen. Auf dem Dach sind vom Denkmalamt genehmigte Solarpanels, made in Switzerland. Bald werden die Stützbatterien installiert. Dann braucht es die Gastherme nicht mehr. Schon jetzt ist genug Strom auch für das e-Auto vorhanden. Es geht.
Der Besitzer ist Physiker. Der kann rechnen und planen. War für ihm ne selbstverständliche Sache das so zu machen.
War ne nette Fahrt :)
Ein paar weitere Fakten: Die Gastherme musste bei Aussentemperaturen unter 0°C "einspringen", aber nur zu einem Bruchteil der Leistung die 9in den Vorjahren ohne Wärmepumpe erforderlich war. Hauptgrund war das die Vorlauftemperatur für die alten Radiatoren um 60°C sein musste, was nur mit der Wärmepumpe nicht ging.
@jwildeboer
dieses Einspringen der Gastherme: war dies vom Installateur mit eingeplant?
aktuell möchte ich mein Elternhaus Bj. 1957 (mit Einblasdämmung und neuen Fenstern, Radiatoren) mit einer Wärmepumpe ausstatten. Kann die Gastherme drin bleiben (als Backup und "Booster")? Auch bzgl. Förderung, wenn überhaupt noch gefordert wird? (ändert sich ja täglich....)
(Angebote liegen vor: Wolf CHA-07/400V bzw. Buderus Logaplus M WLW186i-7 AR TP70)
@norbert Das wurde vom Installateur so umgesetzt wies vom Besitzer vorgerechnet wurde. Und hat perfekt funktioniert.
@norbert @jwildeboer Technisch geht das. Förderung gibt es noch, aber ob für diese Konstellation weiß ich nicht.