#nsfw #shortporn

Mein Freund war gerade noch kurz hier für einen Krankenbesuch, aber als er eigentlich gehen wollte, weil ihn seine Frau zuhause erwartete, hatte er große Schwierigkeiten sich loszureißen. Das lag evtl daran, dass ich ihm unbedingt noch an der Haustür noch erzählen musste, wie ich mir vorstellte, dass unser Trip nach Straßburg nächste Woche ablaufen könnte ...
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Stell dir vor, ich trage mein kurzes dunkelblaues Kleid. Oder vielleicht doch lieber das rote? Du erinnerst dich, das hatte ich an, als ich dir in der Cocktail Bar versehentlich mein Höschen geflasht habe? Weil es auf diesen Sitzen so leicht hoch rutscht, und ach es ist ja so kurz. Genau. Und dazu schwarze halterlose Strümpfe. Wird dir schon warm? Gut, denn das Wetter soll auch warm und sonnig werden, und wir suchen uns ein Café und sitzen draußen und
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genießen das Wetter und von den vielen Cappuccino muss ich fürchterlich aufs Klo. Dann verschwinde ich kurz und komme wieder und setze mich, und der Stuhl schiebt mein Kleid hoch, und du siehst, dass ich ohne Höschen zurück gekommen bin. Verstohlen blickst du dich um, wer von den anderen Gästen bemerkt, wie ich mich mehr in den Stuhl hinein sinken lasse und die Haut oberhalb der Strumpfbänder entblöße. Dann wird es dir zu viel, du hältst es nicht länger aus.
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Nachdem du gezahlt hast, ergreifst du meine Hand, und halb führst, halb zerrst du mich weiter durch die Straßen, bis du den nächsten Park erreichst. Dort suchst du hektisch nach einem Gebüsch, das uns gut vor Blicken schützt, und schiebst mich eilig dahinter. Deine Lust und Gier machen dich fast wahnsinnig, und grob legst du mich auf den Boden ein vergräbst dein Gesicht zwischen meinen Schenkeln. Doch deine Geilheit macht dich unvorsichtig.
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Während du meine Pussy leckst, stöhnst du zu laut, und empörte Passanten alarmieren die Gendarmerie. Polizisten kommen. Sie verhaften uns und verfrachten uns ins nächste Revier. Dort sperren sie uns getrennt in Zellen, die einander gegenüber liegen, und so kannst du genau verfolgen, was mit mir geschieht. Doch zuerst kommen sie zu dir. Zwei Polizisten ziehen dich aus und vollziehen eine Leibesvisitation. Dann lassen sie dich splitterfasternackt in deiner Zelle
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zurück. Du trittst an die Gitterstäbe heran und beobachtest, wie eine Polizistin meine Zelle betritt. Auch ich werde ausgezogen, doch nach einer oberflächlichen Untersuchung schiebt sie mich auf die Pritsche und drückt meinen Rücken auf die Liegefläche. Meine Beine werden angehoben, meine Schenkel gespreizt. Sie zieht sich Handschuhe aus weißem Latex an und beginnt, meine Pussy genau zu untersuchen. Ich stöhne unter ihren Berührungen. Meine Hände krallen sich
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in die Pritsche. Ich schreie, als ich neben ihren Fingern noch ihre Zunge spüre. Sie fragt mich, ob du mich auch so geleckt hast im Park, und ich hechle ein "ja", bevor meine Stimme wieder in ein Quietschen kippt. Du siehst jetzt, wie ein Polizist leise meine Zelle betritt. Er tritt an meine Pritsche und greift nach meinem Fuß. Dann beginnt er, grob an meinen Zehen zu saugen. Er fragt mich, ob du es genauso tust. Und ich sage nein, du machst es viel
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geiler. Worauf er an meiner Ferse nagt und über meine Sohle leckt. Meine Säfte sind bereits im ganzen Gesicht der Polizistin verteilt. Es ist zu viel für mich. Ich komme schreiend und falle danach erschöpft auf die Pritsche zurück. Die Beamt*innen verlassen die Zelle und lassen mich alleine. Du stehst an den Gitterstäben und spritzt ächzend deinen Saft auf die Fließen vor deiner Zelle.
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