Nicht zu fassen:

"Ex-Parteisprecher erklärt Austritt – und rechnet ab: „Die SPD braucht eine eigene Identität, statt zu Grünen oder Linken 2.0 zu werden“
Jonas Gebauer war Pressesprecher der SPD-Vorsitzenden in Berlin. Jetzt hat er seinen Austritt erklärt – und beklagt eine „Arroganz der moralischen Überheblichkeit“." (Tagesspiegel 21.03.2026)

Also ob die spD überhaupt noch für irgendwas stehen würde.

@somlu1968 ich sags immer wieder: würde die spd weiterhin eine politische Linie wie in den 60ern und 70ern vertreten, bräuchte es keine Linkspartei. Das, was die Linke hierzulande fordert, entspricht zu größten Teilen sozialdemokratischer Politik der skandinavischen Länder beispielsweise
@isotonik @somlu1968 Ja, leider. Es bräuchte eigentlich eine sozialdemokratische Partei und eine sozialistische Partei im demokratischen Parteienspektrum.
Stattdessen sammeln sich alle Sozialdemokrat*Innen und Sozialist*Innen gerade in der Linken, und in der SPD sind Leute, die meinen, mit mehr Wachstum könnten auch die Löhne steigen und deshalb müssten alle mehr arbeiten...

@Flops
Ich meine im Grundsatzprogramm der SPD steht immer noch was von "Überwindung des Kapitalismus". Lesen sich das diese Feierabendgenoss*innen eigentlich auch mal durch? Ist das Internationale-singen am Ende von Parteitagen denen nicht selbst ein bisschen peinlich? Und ist das beständige verraten der Arbeiter*innenklasse WIRKLICH die beste Strategie gegen fallende Prozentpunkte? So viele Fragen...

@somlu1968

@isotonik @somlu1968 Das erinnert mich auch an den stabilen Typen, der seine Rede zum ersten Mai mit dem Worten "Liebe Genossinnen und Genossen, und auch Hallo SPD" begann. Eine Legende.
@Flops @somlu1968 das ist ja großartig 😅 gibt's das irgendwo als Video?
@isotonik @somlu1968 müsste ich mal nachfragen...