Typisch deutsches Victim Blaming und ein typisch deutscher Kotau vor Despoten:

„Es muss eine Lösung gefunden werden, mit der beide Seiten leben können. Die Konturen eines Kompromisses liegen längst auf dem Tisch. Erstens: ein Verzicht auf Nato-Mitgliedschaft der Ukraine. Ob man das normativ gut findet oder nicht – aus russischer Sicht war genau das der zentrale Kriegsgrund. Zweitens: Sicherheitsgarantien für die Ukraine. Und drittens, das ist der bitterste Punkt: Man wird über territoriale Veränderungen reden müssen. Das heißt nicht, die Ukraine preiszugeben. Es heißt, über begrenzte Arrangements nachzudenken, die für beide Seiten gerade noch tragbar sind. Die Amerikaner scheinen das begriffen zu haben. Russland würde sich wohl einlassen. Die einzigen, die das derzeit nicht wollen, sind viele Europäer und die Ukraine selbst.“

Hauptsache hier bleibt alles beim Alten! #NIMBY

https://www.fr.de/kultur/politikwissenschaftler-varwick-ueber-militarisierung-und-diplomatie-94227970.html

Politikwissenschaftler Varwick über Militarisierung und Diplomatie – „Die Lage ist gefährlicher als in den 1970er Jahren“

Politikwissenschaftler Varwick über Militarisierung und Diplomatie

@gisiger das erzählt Varwick seit Jahren.