"In Jülich liegt also seit 40 Jahren Atommüll. Es hat 13 Jahre gedauert, einen neuen Platz dafür zu finden, und wann und wo er am Ende gelagert wird, steht in den Sternen.[...] Ganz davon abgesehen verbieten sich neue nukleare Pläne in Deutschland, selbst wenn sie nur strahlenden Abfall in der Größe einer Streichholzschachtel verursachen, solange keine vernünftige und abschließende Lösung für den alten Müll gefunden worden ist."

https://www.nd-aktuell.de/artikel/1198471.castor-kein-strahlendes-comeback.html

Kein strahlendes Comeback

Wenn über 40 Jahre alten Atommüll jahrelang gestritten wird und kein Endlager in Sicht ist, verbietet sich jede Debatte über einen deutschen Wiedereinstieg in die Atomenergie.

nd-aktuell.de

@SWeiermann

Ändert nichts am Gesamtdesaster, aber das #Zwischenlager #julich ist seit 1993 in Betrieb, seit 2009 waren Pläne zum weiteren Umgang mit dem #Atommüll vorgeschrieben, weil das Zwischenlager von Anfang an nur bis 2013 genehmigt und geplant war. Und selbst das Zwischenlager musste den Atommüllverursachern aufgezwungen werden...

https://sofa-ms.de/?page_id=518
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Wir erwarten den #Castor Tag X am Dienstag, Proteste um 18 Uhr: https://sofa-ms.de/?page_id=3555

Atomstandort Jülich – SofA Münster