Deutsche Firmen packen lieber Zeichensalat hinter den Jobtitel als *in zu schreiben

Screenshot via bleeptrack, Rants über AI bitte dort, hier ist Rants über Businesskasper-Alternativen zu inklusiver Sprache

https://vis.social/@bleeptrack/116263264409396503

d/m/w/x sind bei unserem generischen Maskulinum mitgemeint
@scy tbh finde ich die in Deutschland existierenden Geschlechtseinträge aufzählen richtig.
@leah Naja. Ja, schon, zumindest besser als "m/w" oder auch "m/w/x" oder so, aber bräuchte es das denn _wirklich,_ wenn man einfach "Praktikant*in/Werkstudent*in" schreiben würde?
@scy Laut aktueller Rechtssprechnung wäre wohl nur das Gendersternchen ausreichend.

@leah Gut okay, aber mich interessiert ja nicht nur die Rechtsprechung, sondern auch ob sich da auch tatsächlich möglichst alle inkludiert fühlen.

Like, gibt es Menschen, die es bevorzugen, wenn da dmwx steht aber generisches Maskulinum? Gibt es Menschen, die trotzdem dmwx da stehen haben wollen würden, selbst wenn Gendersternchen?

@scy @leah So wie Gendersternchen teilweise behandelt werden, würde ich glaube ich meistens das dmwx gerne mit drin haben… auch wenn mir i.A. die allg. Ausrichtung des Unternehmens wichtiger wäre, da man ja soweiso nicht aufgrund des Geschlechtes diskriminieren darf.
@scy Ist mir egal, wie sie gendern, Hauptsache, sie tun es. Aber dass sie ihre Praktikantïnnen vibecoden lassen, das lässt tief blicken.
@scy "vibecoden" hört sich an wie einen kiffen und dann ein bisschen herumprobieren. das könnte ich bestimmt gut. 🤔
@MissInformation Im Prinzip ist es auch genau das, nur dass man sein Geld Faschisten gibt und nicht nem Dealer.