PV-Anlagen REDUZIEREN die Wärmeentwicklung um 20 Prozent gegenüber Boden (z.B. Acker) oder Dächern (z.B. Schiefer) mit demselben Absorptionsgrad. Weil PV 20 Prozent der absorbierten solaren Einstrahlung in Strom und NICHT in Wärme umwandelt.
@solarpapst
Also eine Wärmeverzögerungsanlage, denn irgendwo wird der Strom dann fast immer im Endeffekt wieder zu Wärme.