Spontaner Gedanke: Menschen, die gelitten haben scheinen eher empathisch zu sein als solche, die einfach durchkommen.
Falls das stimmt, ist dann die Menschheit nicht ziemlich verkehrt?
Wir wollen Empathie, aber kein Leid. Wenn das so nicht geht, um Faust zu zitieren, wäre es nicht besser, wenn nichts entstünde?
Falls das stimmt, ist dann die Menschheit nicht ziemlich verkehrt?
Wir wollen Empathie, aber kein Leid. Wenn das so nicht geht, um Faust zu zitieren, wäre es nicht besser, wenn nichts entstünde?