Sooo #google. Nimm das. #Nextcloud und #photoprism auf einem raspi5 mit 4GB RAM und ein bisschen Unterstützung und gute Ideen von Claude sind wie Google mit Nostalgiefaktor. So Long s****rs!
Aber läuft. #didit #dutgemacht
Ja und ich hab noch nicht das passende USB-Kabel, mit einem usb 3.0 Kabel gibts dann endlich Lichtgeschwindigkeit…
@emerchendise ​Ich glaube, mit einem M.2 HAT kannst du an den Pi 5 sogar eine NVMe-SSD anschließen. Normalerweise läuft der Anschluss unter PCIe 2.0, aber man kann ihn auf PCIe 3.0 zwingen. Wenn man das tut, werden statt der üblichen 450 Megabyte pro Sekunde unter PCIe 2.0 mit einem kompatiblen HAT sogar bis zu 800 Megabyte pro Sekunde möglich.

@wenzx Die NVMe-SSD war in Tat der erste Gedanke, fälschlicherweise verworfen mit dem Argument, dass die portable SSD eben recht simpel auszuhängen ist und variabel mal an einen anderen Rechner angebaut werden kann. Ist kein gutes Argument, weil auch für die NVMe-SSDs gibts Adapter..
In Version 2.0 wird das umgesetzt :)

Aktuell: nur ein bisschen Lichtgeschwindigkeit: file:///.file/id=6571367.200127757

@emerchendise Lass die NVMe am besten fest im Pi für den vollen Speed, anstatt sie ständig rein- und rauszufummeln. Die sinnvollste Lösung: Du nutzt rsync und 'nen Cronjob, der die Daten automatisch auf die externe USB-Platte spiegelt.
So hast du im Alltag maximale Performance und baust dir ganz locker eine Redundanz auf. Wenn du losmusst, ziehst du die externe Platte einfach als aktuelles Backup ab, während dein Hauptsystem sicher im Pi verbaut bleibt. Beste Kombi aus Speed und Sicherheit