Lars Klingbeil und die Pendlerpauschale: Ein Meisterwerk der Umverteilung – von unten nach oben!

Jetzt wird’s lustig: Lars Klingbeil will die höhere Pendlerpauschale mit einer Übergewinnsteuer finanzieren. Klassisch sozialdemokratisch! Erst die Bürger abkassieren, dann ein bisschen zurückgeben – aber bitte nur so viel, dass es wehtut und niemand merkt, wie dreist das System eigentlich ist.
Denn mal ehrlich: Wäre es nicht einfacher, wenn die Bürger ihr Geld behalten könnten?
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Statt es erstmal an Konzerne und dann den Staat zu verlieren?
Aber nein, das wäre ja zu logisch. Stattdessen wird fleißig umverteilt – vor allem an die, die es am wenigsten brauchen.
E-Auto-Besitzer kriegen nämlich auch die Pendlerpauschale!
Wer sich ein E-Auto leisten kann, hat wahrscheinlich auch das Kleingeld für eine PV-Anlage auf dem Dach.
Aber hey, warum nicht noch ein bisschen Staatssubvention obendrauf?
Die Reichen kriegen’s, die Dummen zahlen’s.
Klingt irgendwie nach Populismus?
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Das ist es auch!
Aber ganz ehrlich, wenn mir das auffällt, das es eine riesige Möglichkeit ist Stimmung zu machen.. dann kriegt das auch der ein oder andere rechte Troll mit. Denn die sind leider nicht alle dumm, nur weil sie rechts sind. Rechts wählen und nicht reich sein – das ist dumm.
Und dann die Bürokratie: Lars kriegt vielleicht 90 % der ergaunerten Kohle zurück – aber der Bürger erst nach der Steuererklärung im nächsten Jahr!
Lars?
Hat dir keiner erklärt wie das abläuft?
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Und man fährt ja nicht nur zur Arbeit. Der Übergewinn des Übergewinn der nicht in die Pendlerpauschale geht, stopft die nächsten Haushaltslöcher, die z.B. die CSU Mütterrente gerissen hat?
Hauptsache alle zahlen erstmal drauf – ob zur Arbeit, zu Oma oder in den Urlaub.
Die Unternehmen und der Staat kassiert ab, der Bürger bleibt sitzen.
Geniales System!
Am Ende darf sich jeder freuen – außer die, die es wirklich brauchen.
Willkommen in der neuen sozialen Marktwirtschaft, Version 2026! 😡
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