Die Rückmeldungen zum Toot von heute morgen sind ziemlich eindeutig: Die wenigsten wollen #Microsoft am Arbeitsplatz wirklich nutzen, die meisten haben sich nur irgendwie damit arrangiert. Aus Überzeugung wird da fast nie geklickt, eher aus Ohnmacht, Gewohnheit oder weil Entscheider Abhängigkeit für normal halten. Für manche ist es bloß nervig, für andere zermürbend. Und genau das ist vielleicht der eigentliche Punkt: Solche Tools kosten nicht nur Datenschutz und Souveränität, sondern oft auch Motivation, Produktivität und auf Dauer ein Stück Haltung.

/kuk

@kuketzblog Ich bin dankbar, dass auch auf diesem Blog die Lage der Beschäftigten beleuchtet wird. Die Lohnabhängigen sind gezwungen #Microsoft zu benutzen und müssen sich ausbeuten lassen! Sie können sich dennoch wehren! 1.) An den betrieblichen Datenschutz wenden 2.) An den Betriebsrat 3.) EIn Auskunfsersuchen verlangen nach 15 DS-GVO (Achtung gibt Streß) #MS365 = #Datenräuber