Ja, wir Damen, Frauen und Mädels träumen tatsächlich zwischendurch von einem Helden, einem Prinzen, einem Ritter.

Nicht von der Sorte, die uns in ein Schloss entführt, aus Balzgründen Gewalt ausübt oder uns mit sinnlosen "Schätzen" besticht - sondern die Sorte, sie solidarisch an unserer Seite steht und MIT uns für unsere Sache kämpft.

Denkt mal drüber nach #notAllMen

@zynmaster wir träumen doch nur davon, weil das Patriarchat diese Bilder in uns konditioniert hat.
@threecoloured
Das Patriarchat schadet Männern (ohne auch!). Wir sind auf Heldinnen angewiesen die uns daraus bringen. Und wenn es mit einem Arschtritt ist, dann ist das so.
Ich wollte nie nach diesem Bild einHeld oder Ritter sein. Heute weiß ich auch warum.
@zynmaster
@threecoloured Nur die vom ersten Typ - die primitive Billigvariante.
Der Wunsch nach einem echten, starken Partner (m/w) hat nichts mit "Patriarchat" zu tun. Die wenigsten von uns sind passionierte Einzelkämpferinnen. Ja-Sager und Applausaffen, die sich in ihre Neutralität zurückziehen, sobald es interessant wird sind sozial irrelevant.
@zynmaster Ich nehme mich da mal aus. Ich träume nicht von Helden, Prinzen, Rittern. Ich erwarte, dass Männer, die von mir ernst genommen werden wollen, sich solidarisch verhalten. Die Erwartung wird zu selten erfüllt, aber deswegen entstehen in mir keine Heldenträume, wirklich nicht.

@lipow @zynmaster

Wirklich stark ist doch nur, wer auch mal Schwäche zugeben kann.

Ich kann das Wortspiel nachvollziehen, es ist verlockend und auch witzig, trotzdem finde ich den Begriff fehl am Platz.

Niemand ist Held:in, nur weil die Begegnung / Beziehung auf Augenhöhe stattfindet und auf Gegenseitigkeit, Rücksichtnahme und Solidarität beruht. Das sollte eine selbstverständliche Grundlage sein.

Das ist das, wovon ICH träume.