Einen Stellplatz für das Privatauto gibt es in Berlin auch weiterhin für 10,20 Euro – oder: Drei Fahrten mit dem Bus kosten heute so viel wie 12 Quadratmeter öffentlicher Raum für ein ganzes Jahr. Theoretisch stehen SPD und CDU für eine Erhöhung der Parkgebühren, praktisch jedoch schrecken sie davor zurück.
https://changing-cities.org/cdu-und-spd-lassen-waehlerinnen-draufzahlen/
CDU und SPD lassen Wähler*innen draufzahlen | Changing Cities

Alle Berliner*innen – auch die 46 Prozent der Haushalte, die keinen Pkw besitzen – zahlen bei den 234.710 Bewohnerparkausweisen in der Hauptstadt drauf.

Changing Cities
@CCitiesOrg: 10,20€?!? In Zürich kostet das 300 Schweizer Franken, also ca. 330€.
@xtaran @CCitiesOrg Ich erinnere mich an den Aufschrei, als Anwohnerparken in Köln 30 € kosten sollte. Im Jahr!
Das sind 2,50 € im Monat.
@CCitiesOrg Joa. Und gleichzeitig fehlt überall Geld in Berlins Kassen. Sagt man jedenfalls...
@CCitiesOrg
Die Spritpreise und die Parkgebühren sollten an den Preis des ÖPNV- und des Bahntickets gekoppelt werden.
@morsuapri Wobei wir jetzt gerade froh sind, dass die Bahnpreise nicht an den Spritpreisen hängen!
@CCitiesOrg In #Dresden 75€ pro Jahr, hier also unglaublicherweise der Preis einer Monatskarte für den ÖPNV 📈.
@CCitiesOrg 10,20 Euro pro Tag. Klingt für mich gut! 🫣

@CCitiesOrg Wo kommt denn die 10,20€ her? Ein Anwohnerparkausweis kostet in Berlin (Mitte) 23 € - für volle 2 Jahre!

Edit: jedenfalls galt das bis zu meinem Wegzug 2024 noch, ich denke ich hätte einen Anstieg gehört?!

@CCitiesOrg Ich würde das ja an den Preis des Deutschlandtickets knüpfen und den Anwohnerparkausweis als Deutschlandticket gelten lassen - setzt einen Anreiz das Auto aus dem öffentlichen Raum wegzustellen weil man dann gratis Bahnfahren kann.