Donnerstag - wie können Nächte nur so kurz sein? Ich taumle halb blind und dreiviertel schlafend durch das Haus und suche Kaffeemaschine, Bad und Rüstung. In dieser Reihenfolge. Die Fahrt durch einen ebenso frühen wie kalten Morgen macht mich einigermaßen wach. Jedenfalls finde ich unfallfrei an meinen Arbeitsplatz. Der Rest des Arbeitstages ist von Höhepunkten geprägt. Der wöchentliche Vortrag ist heute dank eines sehr gut vorbereiteten Vortragenden ein beeindruckendes Ereignis, das auch vom Chef entsprechend gewürdigt wird. Und ich kann heute die Ausbildung meines Nachfolgers beinahe abschließen. Ich habe ihm alles gezeigt, was er braucht. Nun fehlt nur noch etwas Übung und eigene Erfahrung, dann kann ich dieses Kapitel schließen. Was meine Datenbanken angeht, kann ich also beruhigt in die Pension gehen. Über Vortrag und Ausbildung kommt die Zeit an der frischen Luft ein bisschen zu kurz, aber es ist ja bald Wochenende.
Der Nachmittag vergeht schnell zwischen Telefongesprächen, Planungen für den nächsten Einkauf und der Erstellung von Tu-Du-Listen für das Wochenende. Wir bleiben beschäftigt!
#amEndedesTages muss ein neues Buch her. Das aktuelle ist mir heute einfach zu schwer und wird später weitergelesen.
Und heute gehe ich früher ins Bett! Ich hab's meinem Körper versprochen!
Morgen wird der nächste wöchentliche Vortrag vorbereitet. Trotz einer wirklich hervorragenden Vorstellung muss hier und da noch ein bisschen geschraubt werden, denn der Arbeitsaufwand zur Vorbereitung ist noch zu hoch. Wir haben ja auch noch anderes zu tun....
Letzte Amtshandlung: Ein Tag wird
#gestrichen - bleiben noch 110.