So Coding Agents können schon magisch sein. Ich analysiere Logfiles darauf was lang dauert und wo wir noch optimieren können. Also habe ich mir von Claude ein Analysetool bauen lassen, das mir relative Zeiten anzeigt und mich die Logs besser strukturieren lässt. Wann immer mir in dem Tool eine Funktion fehlt lasse ich sie mir nachbauen, so kann ich das Tool nutzen währen neue Features für mich gebaut werden, die ich dann mit einem simplen Reload nutzen kann.
@343max … ist Arbeit für dich - aber ein Blog Artikel mit mehr Infos dazu wäre glaube ich echt super interessant.
@metuffi Was genau würde dich denn interessieren? Der Prozess an und für sich ist ja eher langweilig: ich prompte mehr Features as I go.

@343max Ich parse mir aus den Logs unserer „legacy“ Testsuite aktuell heraus, welche Tests durch welche Klassen laufen, und generiere mir unter anderem Smoke Tests daraus, da ein kompletter Testlauf 6-7 Stunden dauert (und viel immer durch dasselbe läuft).

Ich habe schon ein paar mal versucht auch Bottlenecks so zu finden, aber meine Ansätze waren an der Stelle nie wirklich zielführend.

@343max Dein Video sah aus, als ob du zur „live“ verschiedene Dinge zusammenstellst für die Analysen. Das fand ich interessant, aber ich konnte nicht herauslesen, was da genau im Video zu sehen war.

Ideen um „rückwärts“ aus Logs sinnvolle Metriken herauszulesen finde ich interessant, da uns auch oft nicht viel anderes übrig bleibt mit dem was wir haben.

@metuffi Ach so. Ich hab mir ein Tool bauen lassen, dass relative Zeiten anzeigt statt eines date time strings. Dann konnte ich Blöcke markieren die dann in der minimap rechts angezeigt wurden: wie lange dauerte der einzelne Block. Dann habe ich da noch dieses kleine Balkendiagram anzeigen lassen, damit mal schnell die langsamsten Blöcke sieht. (1/2)
Die Prompts waren alle eher simpel, aber der Prozess eine Software entstehen zu sehen während man sie nutzt und wann immer man ein weiteres Detail nutzen wollte das einfach „anzufordern“ war extrem cool und hilfreich. (2/2)
@metuffi

@343max Oh, der Ansatz ist auch interessant, grafisch. Das werde ich auch mal probieren!

Wie du im ersten Post schon geschrieben hast… das Gute an KI ist, man kann jetzt schnell Dinge ausprobieren, die man sonst nie angefangen hätte.
Neue Einblicke auf verschiedene Arten bekommen, die nun zeitsparend möglich sind.

👍

@metuffi Ich hab halt ein Tool bauen lassen für exakt das Problem das ich lösen wollte und kein anderes. Das war extrem hilfreich und ging viel flüssiger als wenn ich das von Hand gemacht hätte (was ich auch schon gemacht habe)