Das Bild zeigt eine Ausstellungstafel mit dem Titel „Leipziger Meuten – Opposition ab 1936“.
Aufbau & Gestaltung:
Links verläuft vertikal in großen grauen Buchstaben das Wort „Leipziger Meuten“.
Oben steht der Titel in dunkelroter Schrift.
Darunter sind zwei historische Schwarzweißfotos:
Links: Zwei Jugendliche (vermutlich aus den Meuten), leger gekleidet, stehen draußen nebeneinander.
Rechts: Eine Szene von einer Kirmes oder einem Treffpunkt mit Menschenmenge und Fahrgeschäft.
Inhaltlich geht es um:
Jugendgruppen in Leipzig in den 1930er-Jahren.
Diese Gruppen wurden von der Gestapo abwertend „Meuten“ genannt.
Es handelte sich um Arbeiterjugendliche, die sich bewusst von der Hitlerjugend abgrenzten.
Sie wollten ihre Freizeit selbstbestimmt gestalten und verweigerten die Anpassung an das NS-System.
Besondere Merkmale der Meuten:
Eigener Kleidungsstil (z. B. karierte Hemden, bunte Halstücher, Lederhosen oder Röcke).
Teilweise Abzeichen wie „BJ“ oder Totenkopf.
Treffpunkte in verschiedenen Stadtteilen.
Aktiver Widerstand, z. B. durch Flugblätter oder direkte Aktionen gegen die Hitlerjugend.
Zahlen & Bedeutung:
Bis zu etwa 1.500 Jugendliche waren beteiligt.
Die Leipziger Meuten gelten als eine der größten oppositionellen Jugendbewegungen im nationalsozialistischen Deutschland.
Kurz gesagt:
Die Tafel zeigt, dass es selbst im streng kontrollierten NS-Staat Jugendliche gab, die sich nicht einfach untergeordnet haben, sondern ihren eigenen Weg gegangen sind.
#leipzigermeuten #schulmuseum #leipzig
Aufbau & Gestaltung:
Links verläuft vertikal in großen grauen Buchstaben das Wort „Leipziger Meuten“.
Oben steht der Titel in dunkelroter Schrift.
Darunter sind zwei historische Schwarzweißfotos:
Links: Zwei Jugendliche (vermutlich aus den Meuten), leger gekleidet, stehen draußen nebeneinander.
Rechts: Eine Szene von einer Kirmes oder einem Treffpunkt mit Menschenmenge und Fahrgeschäft.
Inhaltlich geht es um:
Jugendgruppen in Leipzig in den 1930er-Jahren.
Diese Gruppen wurden von der Gestapo abwertend „Meuten“ genannt.
Es handelte sich um Arbeiterjugendliche, die sich bewusst von der Hitlerjugend abgrenzten.
Sie wollten ihre Freizeit selbstbestimmt gestalten und verweigerten die Anpassung an das NS-System.
Besondere Merkmale der Meuten:
Eigener Kleidungsstil (z. B. karierte Hemden, bunte Halstücher, Lederhosen oder Röcke).
Teilweise Abzeichen wie „BJ“ oder Totenkopf.
Treffpunkte in verschiedenen Stadtteilen.
Aktiver Widerstand, z. B. durch Flugblätter oder direkte Aktionen gegen die Hitlerjugend.
Zahlen & Bedeutung:
Bis zu etwa 1.500 Jugendliche waren beteiligt.
Die Leipziger Meuten gelten als eine der größten oppositionellen Jugendbewegungen im nationalsozialistischen Deutschland.
Kurz gesagt:
Die Tafel zeigt, dass es selbst im streng kontrollierten NS-Staat Jugendliche gab, die sich nicht einfach untergeordnet haben, sondern ihren eigenen Weg gegangen sind.
#leipzigermeuten #schulmuseum #leipzig
