RE: https://social.project-insanity.org/@verwaltungstracker/116227154411145380

"... nach dem „Augsburger Modell“ die Taubenpopulation zu reduzieren. Wir haben Taubenschläge, die von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern betreut werden. Die Stadt bezahlt das Futter, die Tauben haben dort ihre Nester und die meisten Eier werden durch Gipsattrappen ausgetauscht. Dadurch ist die Population schon etwas reduziert worden. Wir erwarten, dass die Reduktion weiter voranschreitet. Dabei ist auch nicht unwichtig: Den Tauben geht es gut in der Stadt." - Bravo, #Karlsruhe #Stadttauben

@ideenweberei auch gut daran: mittlerweile sind sich eigentlich alle demokratischen Fraktionen einig, dass das der richtige Weg ist den wir weiter gehen wollen.

Und ein ausdrückliches bravo an die ehrenamtlichen Tierfreund*innen die das Konzept erst ermöglichen.

@dujmovivo Das ist wirklich großartig, dass sich die demokratischen Fraktionen einig sind! - Und ja, ohne die Ehrenamtlichen wäre das nicht machbar.

Zudem gibt es Hoffnung auf Vorbildfunktion für andere Städte und Kommunen, wenn Karlsruhe und andere selbstverständlich diesen Weg des Stadttaubenmanagements gehen.