Historiker Wolffsohn - Völkerrecht darf für gezielte Tötungen im Iran gebrochen werden

Historiker Wolffsohn findet, dass das Völkerrecht reformiert werden muss. Das geltende Recht schütze viele Völker nicht.#Völkerrecht #Mullah-Regime #Hisbollah #Trump
Historiker Wolffsohn: Völkerrecht darf gebrochen werden, um iranische Eliten gezielt auszuschalten

Zur Rolle Israels im Nahost-Krieg - Interview Michael Wolffsohn, Historiker

Deutschlandfunk
@deutschlandfunk
Demnächst fragen wir dann einen Koch oder Konditor. Oder einen Pudelfriseur.
Die Meinung von Pudelfriseuren ist bei Fragen des Völkerrechts noch völlig unterrepräsentiert!
#Medienversagen #Experten

@Nike_Leonhard @deutschlandfunk

Seine Standpunkte teile ich nicht, aber der Mann bleibt sich treu.
Siehe z.B. den Abschnitt »Folterdebatte«, im Wikipedia-Artikel:

https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Wolffsohn

Michael Wolffsohn – Wikipedia

@khzimmer2 @deutschlandfunk
Und der DLF bleibt seiner Linie treu, noch die abseitigsten "Experten" einzuladen, so lange sie eine false Balance garantieren.
Wenn die Völkerrechtler:innen sagen: "Ne, darf man nicht, ist völkerrechtswidrig", und die übrigen Jurist:innen: "Nicht mein Fachgebiet, fragt jemanden , der sich mit Völkerrecht auskennt", dann holt man sich eben einen Historiker, dem das egal ist und der auch sonst keine Skrupel hat.
@deutschlandfunk
Ich kann dem nicht folgen.
Völkerrecht lebt vom Mitmachen.
Schon heute gibt es keine übergeordnete Instanz, die völkerrechtliche Grundsätze wirksam durchsetzen kann.
Wer soll entscheiden, wann die Eleminierung von Regierungsmitgliedern abweichend von völkerrechtlichen Grundsätzen toleriert werden kann oder gerechtfertigt ist? Der Stäkere?
Werden diese außergerichtlichen Tötungen häufiger durchgeführt, ab wann entwickelt sich daraus neues Völkergewohnheitsrecht?