Wir sind nicht „neurotypisch“.
Wir sind neurodivers.
Und genau deshalb ist die Antwort auf mehr ADHS- und Autismus-Diagnosen nicht: mehr Förderschulen.
Sondern: bessere Schulen für alle.
Kleinere Klassen. Mehr Personal. Weniger Reizüberflutung.
Eigentlich radikal simpel. Eigentlich längst überfällig.
https://steady.page/de/krauthausen/posts/51e4e2a6-8798-4dfd-a761-e15fbd623888
Wir sind nicht „neurotypisch“

Wir brauchen keine neuen Förderschulen für Kinder mit ADHS oder Autismus, sondern endlich Schulen für alle: kleiner, ruhiger, menschlicher, besser ausgestattet.

Steady

@RaulKrauthausen Ganz anders Schule denken, aus einer anderen Richtung!
Unsere Bildungseinrichtungen sind als Lehrbetrieb strukturiert und organisiert, es ginge es darum, Lehrkräften vorbereiteten Unterricht zu ermöglichen und Schüler*Innen je nach Prüfungsergebnis auszusieben.

Aber niemensch lernt 45 Minuten Deutsch, dann 45 Minuten Mathe, dann 45 Minuten Geschichte, dann ... während sie brav zuhört und sich Notizen macht*.

(*Einige schon, aber wir brauchen mehr, auch wg. Demografie)
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@RaulKrauthausen Schulen könnten Begengnungsstätten sein, in denen sich Menschen (viele Kinder, aber nicht nur) zum Lernen und Lehren (viele Lehrkräfte, aber nicht nur) in Gruppen treffen, um sich Wissen und Fertigkeiten gemeinsam zu erarbeiten.

Dabei kann und sollte viel Integration/Inklusion (same) auch der ältesten Generation und von sich Weiterbildenden stattfinden.

Es lernt sich übrigens sehr gut beim Lehren, und zwar schon im Kindesalter!

Guckt zu den finnischen Gemeindezentren!
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