Die Rückmeldungen zum Toot von heute morgen sind ziemlich eindeutig: Die wenigsten wollen #Microsoft am Arbeitsplatz wirklich nutzen, die meisten haben sich nur irgendwie damit arrangiert. Aus Überzeugung wird da fast nie geklickt, eher aus Ohnmacht, Gewohnheit oder weil Entscheider Abhängigkeit für normal halten. Für manche ist es bloß nervig, für andere zermürbend. Und genau das ist vielleicht der eigentliche Punkt: Solche Tools kosten nicht nur Datenschutz und Souveränität, sondern oft auch Motivation, Produktivität und auf Dauer ein Stück Haltung.

/kuk

@kuketzblog
Bei meinem AG (5000+ Mitarbeitende) gibt es nur Microsoft. Datenschutz usw kann mir egal sein, sind ja nicht meine. Wenn das Unternehmen dadurch Schaden nimmt, mir egal, hab eh schon innerlich gekündigt.
Die MS Tools empfinde ich als funktional (Outlook, word, Excel) bis grottenschlecht (Planner). Teams irgendwo dazwischen.
Zermürbend ist vor allem die gotteserbärmlich schlechte IT Infrastruktur und Ausrüstung im Unternehmen. So schlecht, das liegt bestimmt nicht nur an MS.
@anti42 @kuketzblog
Unser Altenheim ist komplett in der MS Cloud. Ich bin jedesmal froh, wenn ich wieder vor meinem 2018er Debian Laptop sitze.

@pflegekraft @anti42 @kuketzblog

Was ist mit euren persönlichen HR Daten? Was mit den Daten der Bewohnern, wenn alles in der m$ Cloud ist?
Ist das egal?