Ich war heute bei einem eng getakteten Treffen zur Unterrichtung eines öff. Bauherrn über den Planungsstand.
Trotz 15min-Takt pro Fachplaner schon auf 3,5h angesetzt.
Am Ende waren es 5h.

Ich verstehe nicht wie z.B. ein Küchenplaner sich da ewig Zeit nimmt um seinen Entscheidungsprozess für die Position des Bierkühlers im Detail zu erläutern.
Oder, dass einer erst einen Plan suchen muss, in dem nach einigem scrollen und zoomen etwas gezeigt wird.

Die machen das doch beruflich.

Heute gleich noch ein Vorstellungs-Termin zum Planungsstand für ein anderes Projekt in einem anderen Rathaus.

Ich hab in meine 10-Minuten-Präsentation bestimmt insgesamt 1 Arbeitstag gesteckt, damit das komprimiert, informativ und kurzweilig wird.

Ich zweifle sehr dran, dass das alle so machen.
#Tragwerksplanung

Ok, das ist wirklich viel besser heute.

Bis auf die paar 4:3-Präsentationen, die zu 90% aus Text bestehen… aber alles deutlich disziplinierter und zielorientierter als gestern.

Zugverbindung war wie Dresden-Leipzig-typisch super, trotz Leipziger Buchmesse. Nur der Tischarbeitsplatz war nicht so selbstverständlich wie sonst.