Torsten C. Fischer – „Blutholz“ (2024)

Ein Wald ist nie nur ein Wald. Er ist Mythos, Archiv, Projektionsfläche, Versteck und Gewaltort zugleich. Hier verdichtet sich diese Ambivalenz zu einer Erzählung, die vorgibt, ein Krimi zu sein. Tatsächlich handelt der Film aber von Besitz, Erinnerung und verdrängter Geschichte. Was hier vergraben ist, liegt nicht nur im Boden, sondern in den Körpern und Blicken der Figuren. Mit Joachim Król und Désirée Nosbusch. (ARTE, Wh.)

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