Wir veröffentlichen den an uns geleakten Antikorruptionsbericht zur CDU-Fördermittelaffäre. Der Bericht erhärtet die Vorwürfe. Die Antikorruptionsbeauftragte sieht ein „erhebliches Risiko für Korruption und Misswirtschaft" und deutet sogar eine persönliche Haftung der Kultursenatorin an. Besonders brisant: Projekte, die von einer Fachjury als nicht förderungsfähig beurteilt wurden, bekamen trotzdem Gelder – auf persönlichen Wunsch von CDU-Abgeordneten.
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CDU-Fördermittelaffäre: „Erhebliches Risiko für Korruption“

In Berlin sollen Millionen Euro an Fördergeldern nach parteipolitischen Interessen vergeben worden sein. Nun deutet ein Bericht der Antikorruptionsbeauftragten an, die Senatorin könnte persönlich dafür haften. Wir veröffentlichen den geleakten Bericht.

FragDenStaat
@fragdenstaat
Solange Korruption in form von Lobbyismus vollkommen legal und legitim ist, fehlt ein Unrechtsbewusstsein Gelder in die eigenen Taschen oder anderen nahestehenden zu verschieben, somit wird es immer wieder zu solchen und anderen Affären und Veruntreuungen kommen.