Frage an euch: Wie geht ihr damit um, am Arbeitsplatz Microsoft-Tools einsetzen zu müssen, obwohl ihr das eigentlich ablehnt? Windows, Teams, OneDrive, 365 – alles Dinge, die ihr privat niemals anfassen würdet. Was macht das mit euch? Verdrängt ihr es, habt ihr euch arrangiert, oder zermürbt es euch mit der Zeit?

/kuk

#microsoft #bullshit

@kuketzblog

Ich arbeite im IT Support für PLM CAD usw. Da alle Software auf Windows läuft und irgebdwie alle MS nutzen bin ich gezwungen das nutzen. Der Hersteller hat die CAD Software leider fuer Linux eingestellt vor Jahren.

Für Endanwender ist Windows halt leider im CAD Bereich Alternativlos in der Industrie.

Was Office angeht umgehe ich es so gut es geht mit LaTeX u d verteile mein Zeugs per pdf.

Ansonsten vermeide ich die Cloud und alles. Ich lege meine Daten Lokal woanders ab

@marlinz @kuketzblog Grüße, kannst du mir bitte verraten, um welche Software es sich dabei handelt. Denn vielleicht kann ich da helfen.

@cryinkfly @kuketzblog hi, in dem Segment wirst du es nicht können, aber nett das du fragst.

Da geht es um die Marktfuehrenden Anwendungen wie Creo,Catia, NX . hängt ja noch viel mehr dran. PLM PDM ERP ELEC usw. Und selbst wenn das CAD wegwäre, versuch mal KlickiBunti User zu überzeugen die Ihre Mittagspause per Meta planen 😂😂

Und das entscheide ja nicht ich was der Kunde einsetzt.

@marlinz @kuketzblog Okay vielen Dank für diese Information. 🫡👍🏻 Ich hatte nur gefragt, da ich bereits andere Anwendungen wie zum Beispiel Autodesk Fusion 360 und SolidWorks unter Linux zum Laufen bekommen habe. Siehe auch hier: https://github.com/cryinkfly/Autodesk-Fusion-360-for-Linux … was jetzt auf Codeberg weitergeführt wird.
@cryinkfly @kuketzblog ja gut, theoretisch geht das schon auch. Aber erklaer mal einem Konzern die sollen auf Linux
@marlinz @kuketzblog Ja 😅, da gebe ich dir vollkommen recht.

@cryinkfly @kuketzblog

Spannend wäre zu ergründen, woran es wirklich scheitert.

Denn auf Servern wird Linux ja gerne genutzt, warum nicht im Büro?

Ehrlich gesagt: Betriebssysteme wie Ubuntu oder Pop!_OS sind heutzutage gut zu bedienen. LibreOffice bietet zudem eine solide Office-Lösung. Selbst LaTeX-Vorlagen wären bei entsprechendem Setup umsetzbar. Offenbar halten sich manche lieber an bewährte Lösungen. ( Datenschutz mal nicht beachtet gerade)

@marlinz @kuketzblog Aus meiner Erfahrung wird Linux im öffentlichen Bereich zu wenig genutzt. Das Problem beginnt schon in der Bildung: Schulen und Ausbildung vermitteln zu wenig den Umgang mit Open-Source-Systemen, sodass viele nur Windows oder Apple kennen. Marktstrukturen und Partnerschaften verstärken das. Am Ende ist es weniger eine technische Frage, sondern vor allem eine Frage von Strukturen, Know-how und Gewohnheit.
@marlinz @kuketzblog
Da schließe ich mich vollumfänglich an .