Ich weiß nicht, ob ein Kulturkampfstaatsminister, der sich aus Angst vor zu deutlicher Kritik aus der Literaturszene nicht mehr auf die Leipziger Buchmesse traut, beruflich nicht doch was anderes machen sollte.
Also zum Beispiel Texte ohne das Wissen und die Zustimmung von Autor:innen nachdrucken und dann öffentlich mit deren bekannten Namen rumprollen.
Oder für eigene Veranstaltungen renommierte Zeitungen als „Medienpartner“ angeben, obwohl es keine derartige Partnerschaft gibt. Sowas halt.
@hanvoi.bsky.social
Er könnte aber auch für NIUS die Kritzeleien an den Wänden von Grundschultoiletten rezensieren.