Friedrich Merz muss dafür sorgen, dass es keinerlei Zusammenarbeit der CDU mit Rechtsextremen gibt. Während Jens Spahn „Chatgruppen“ herunterspielt und den Ernst der Lage nicht begreift, findet der Kanzler nicht mehr als Worte der "Missbilligung" in Richtung Brüssel. Das reicht nicht. 1/2

Wir erwarten, dass der Bundeskanzler dafür sorgt, dass es keinerlei Zusammenarbeit der EVP-Fraktion mit den extremen Rechten im Europäischen Parlament gibt. Merz muss dafür sorgen, dass die Brandmauer steht.

Bereits nächste Woche könnte Merz sein Wort brechen und die EVP mit Hilfe der Stimmen der Rechtsextremen eine Abstimmung im Parlament durchbringen. Wir schauen genau hin. Ihre Taten werden Konsequenzen haben, Herr Merz. 2/2

@GrueneBundestag

Ich frag mal so: Welche Konsequenzen sollte das denn haben?
Ich mein, grade die Union darf seit Jahrzehnten ungestraft machen was sie will. Egal ob Scheuer, Spahn, Abstimmungen im Osten uvm. Es ist nie irgendwas passiert. Egal welche Partei: Einmal in der Regierung haben die keine echten Konsequenzen zu fürchten. Die gehen alle straffrei aus und ein AfD Verbot bekommen die trotz aller Beweise auch nicht hin, weil es nicht gewollt ist.