Keine Ahnung, wieso mir das grad durch den Kopf geht.
Dieser neoliberale Scheiß "Du musst (!) mal deine Komfortzone verlassen"
Nein danke, die heißt so, weil sie gut für mich ist UND wie zur Hölle kommst du darauf, dass das Leben an sich das nicht schon ausreichend erledigt?
Wie privilegiert bist du, dass das in deinem Leben nichts weiter passiert, dass du auf so einen Gedanken kommst.
Nachtrag: Außerdem habe ich für meine Komfortzone hart arbeiten müssen.