Gibt es ein Wort für dieses Gefühl, wenn man etwas haben will, aber der einzige Weg es zu bekommen, versaut die Sache, sodass man sie nicht mehr haben will?
(Beispiel im nächsten Tröt, aber denkt erstmal so nach)
Gibt es ein Wort für dieses Gefühl, wenn man etwas haben will, aber der einzige Weg es zu bekommen, versaut die Sache, sodass man sie nicht mehr haben will?
(Beispiel im nächsten Tröt, aber denkt erstmal so nach)
Bsp. Um einen KiTa-Platz in der "besten" KiTa zu bekommen, muss man irgendeine Korruption durchlaufen, wie der Leitung eine Weinflasche schenken, schon mal Mitglied im Förderverein werden, durchblicken lassen, in welcher Straße man wohnt, etc.
Zu wissen, dass die Auswahl so funktioniert führt bei mir zuverlässig dazu, dass ich eine viel niedrigere Meinung von der KiTa habe. Vor allem, zu wissen, dass alle anderen Eltern da auch mitgespielt haben und man dann in dem Umfeld ist, usw.
Ja aber mach der Enttäuschung gehts ja weiter. Du musst ja ne Entscheidung treffen, ob du das Ding noch willst oder nicht aber es ist versalzen und dann ist man einfach traurig.
Oh, auch sehr gut!!
Und jetzt fällt mir Woody Allen ein: Ich möchte in keinem Club Mitglied sein, der mich als Mitglied aufnehmen würde.
Ups. Dann muss ich jetzt mal was in meinem Lineare Algebra 1 Script ändern. Da kommt das Zitat nämlich bei der Mengenlehre und Russels Paradoxon auch vor. Es ist nämlich nur scheinbar paradox und logisch komplett konsistent.
Ah, OK. Anscheinend kommt das in "Der Stadtneurotiker" vor und wird dort von Allen als Alvy Singer gesagt.