Wer verdient am Musikstreaming?

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Lemmy

Sehr viele Streamingdienste wie Deezer oder Tidal erlauben (ohne es zu wollen) das Herunterladen von großen Mengen von Musik über open source Drittanbietertools.

Man kann also eine Wunschliste anlegen und dann ein Streaming-Abo abschließen, sich ganz viel herunterladen, und bei Bedarf wieder kündigen.

Ich hole mir meine Musik seit Jahren von überall ohne DRM, aber muss schon sagen, dass vor allem das Sortieren und die nie richtig synchronisierbaren Playlisten ein großes UX Problem sind. Hab so 2,5 Player gefunden (Anrimians Simple Music Player auf Android, Gapless auf Linux + Syncthing) die theoretisch normale .m3u mit relativen Dateiangaben verwenden, in der Praxis fehlen in den Playlists aber dann doch wieder Lieder.

Muss mir wohl mal Jellyfin holen, Heimserver kommt noch

Navidrome finde ich besser für Musik als jellyfin.
Und wie benutzt man das auf Android?
Dsub2000 ist eine Option :)
Oof das sieht aber grenzwertig aus
Ja… der UX ist nicht zu vergleichen mit Spotify… aber ich sehe es als DIY-Projekt und hab sehr viel dadurch gelernt.