Hurra, ich habe mein erstes python-Programm geschrieben. Qr-Code in eine jpg einfügen.

Frage an @sozialwelten Werde ich jetzt reich und berühmt? Wen werde ich zuerst aus der Konkurrenz kicken?

Es gibt Meinungen, die besagen, dass das Ding Programierkenntnisse überflüssig macht. Der Programmschreiber würde aussortiert. Lt. #pffnmwld wird etwas anderes passieren: Jeder wird programmcode schreiben: Dichter und Denker, Maler und Lackierer, Tim und Struppi, Adam und Eva - alle werden es tun, nicht nur studierte Informatiker.
Das Studium der Informatik wird dann erst interessant, weil es seine theoretischen Voraussetzungen mitreflektieren muss. D.h. Informatiker der Zukunft können es sich nicht mehr leisten, Fachidioten zu bleiben. Das können nämlich Dick und Doof viel besser.
@TestaPP Informatik und programmieren verhalten sich grob wie Mathematik und rechnen. So wie das Rechnen nicht das eigentliche Problem der Mathematik ist (eher Handwerkszeug), ist seit grob 50 Jahren das Programmieren nicht mehr das eigentliche Problem der Informatik. Das besteht in der Tat darin, die (komplexe) Anwendungsseite zu verstehen. Sowie: Software zu validieren, an geänderte Anforderungen anzupassen, IT-Systeme im Betrieb zu halten, …

@t73fde Ja, aber das habe ich nicht gemeint. Die theoretischen Voraussetzungen für eine Informatik der Zukunft beziehen sich eher auf den Problemfall 'Ökologie', die ihrerseits keine bloße "Hygienewissenschaft" (Umweltschutz) bleiben kann.

Der Problemfall ist Information, nicht Methode.

Informatik wird Information selbst problematisieren müssen, wird also nicht so einfach wissen können, was man wissen sollte, wenn Information aufschlägt.

"wenn Information aufschlägt" - wenn sich also Zustandsänderungen ereignen, über die keine ontologische Zustandsvergewisserung möglich ist. Ein ontologischer Zustand hieße immerhin, dass das gemeinsam Wahrnehmbare Kenntnis über Ereignisse viele Bestimmheiten des Erkennens garantiere, wie dies bei Naturkatastrophen gelingt.

Dieser Ausnahmefall bestimmt bis heute die intellektuelle Reflexionsfähigkeit.

Eine Informatik der Zukunft wird das ändern.

Dichter und Denker: out
Imformatiker: in

Aber wenn In, dann werden sie auch die Reflexionsprobleme übernehmen müssen, die von D&D (Dick und Doof) nicht mehr gelöst werden können.

Die Informatik wird die geeignete Intellektualität für eine notwendige Ökologie entwickeln müssen.

Auch eine Stapelverarbeitung hat geklappt. Jetzt sehe ich klar und eindeutig vor mir: Ich werde allmächtig und unsterblich.
@TestaPP Berühmtheiten kenne ich nicht, aber reich wirst Du so nicht. Wenn man reich werden will hört man zunächst mal auf, Fragen zu stellen. Das ist ganz einfach.

@sozialwelten Und ich dachte du würdest mir ein bißchen Mut machen wollen und antworten: "Schmeiß zuerst Eric S. Raymond aus dem Rennen."

Stattdessen kommst du mit sowas! Langweilig!

@TestaPP @sozialwelten durchaus angemessen für einen Anfänger. Aber nur wenn es nicht aus einer Slopmaschine kommt!
@funbaker Ach so, der Herr Oberinspektor hat Einwände! Na sowas! Hoffentlich sind sie auch von den Einwänden von Dumm und Dusselig gut zu unterscheiden! Was aber wäre, wenn nicht?
@TestaPP der Anfang ist nah? Aber vieles davon ist eine Illusion. Orakel und Priester gehen nur zusammen.
@TestaPP @sozialwelten Ein guter Anfang. Wenn du reich und berühmt werden willst, musst du noch Cloud, KI und Blockchain einbauen und möglichst viele Benutzerdaten abschnorcheln. Mit ein bisschen Glück kannst du dann vielleicht schon nächstes Jahr Microsoft kaufen.
@diesch Genau das will ich lesen! Die Welt kann kommen. Ich bin bereit.