Von Dünen bis Brandung: Ein naturnaher, inklusiver Spielplatz ist für 2028 geplant

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Die Ecke da ist wahnsinnig zugig. Vielleicht die kälteste Ecke von Kiel. Erinnere mich an das Mobilitätsfest letztes Jahr. Es gibt nur wenige Tage, wo man sich da aufhalten kann und es wäre angenehm. Das ist einfach so direkt am meer.

Dünen statt Parkplatz: An der Kieler Hörnspitze ist ein naturnaher Spielplatz geplant

Am Endpunkt der Hörn soll 2028 ein großer, inklusiver Spielplatz gebaut werden. Bisher ist die Umgebung wenig kindgerecht. Steine, Beton und Wasser soweit das Auge reicht. Die an der Planung beteiligten Kinder haben sich daher einen Spielplatz mit viel Natur gewünscht.

Kieler Nachrichten
@kielkontrovers Vielleicht sind ja ein paar Bäume statt einem Asphaltparkplatz genau das richtige um der Zugigkeit dieser Ecke etwas entgegen zu setzen...
@Cykelsok es gibt da ja auch diese Schneise, die dann über die B404 weiter geht. d.h. das ist irgend wie bekannt für das Mikroklima. Warum da auch Wälder, Bäume und weniger Bebauung wichtiger wäre. Früher war da ja auch eher Feuchtgebiet. Und vermute man wird da in Zukunft wegen Konzepten der #Schwammstadt viel Beton zurück bauen müssen. Die Hörn hat ja auch Recht wenig von dem Feeling von "bin am Meer". Man müsste da Einiges aufbrechen. Weniger gerade Linien, weniger Strenge,...
@Cykelsok ich denke man hat in der Vergangenheit zu sehr nur versucht das "irgendwie" zu bebauen und zu entwickeln. Es gab keine großräumigeren Visionen einer schönen Ecke. Also anders als man nun bewusst am Holstenfleet gemacht hat. #Mikroklima, #Mobilität, #Naherholung, #Walkability müsste man zusammen denken, damit sich das gegenseitig fördert. dee #PlatzDerKinderrechte ist da ja auch nur, weil ihn kein andere haben wollte. Und der Name war da, bevor er dem Namen gerecht werden konnte.
@Cykelsok Das beobachte ich oft, dass Leute so denken, dass man erst Mal etwa benennt oder definiert und hoft dann, dass es irgendwann dem Namen oder der Definition und Vision folgt. Und alle Maßnahmen bemühen sich dann, dieser Entscheidung gerecht zu werden. Aber einen Plan, wie das mit Leben gefüllt werden soll, gibt es am Anfang nicht. Also scheinbar oft bei Planer*innen ein Vorgehen. Denke das ist aber sehr teuer und aufwendig und ein wenig wie gehen Windmühlen (der Realität) ankämpfen.