John Carpenter – „Die Klapperschlange“ (1981)

Tatsache: Auch nach 45 Jahren und ungezählten Wiederholungen, macht mich dieser Sci-Fi-Reißer von John Carpenter noch genau so an, wie zu meinem ersten Mal, mit sechzehn. Gerade weil die Technik sich seither in Quantensprüngen weiterentwickelt hat, steht dieser Film, für mich, noch immer auf Augenhöhe mit allen, die nach ihm kommen sollten… (ARD, Wh.)

Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/john-carpenter-escape-from-new-york-1981/
@mediathekperlen Spannend finde ich auch: Für Kurt Russel war es ein großes Wagnis, da er ja eigentlich als ewiger Schwiegermuttertraum bei Disney unter Vertrag war.
@publictorsten Du hast völlig recht! Allerdings glaube ich, dass sowohl Russel als auch Carpenter ganz gezielt den Bruch mit eben diesem Disney-Image gesucht haben – und es hat sich für beide ausgezahlt. Für mich ist das eine Vorlage für alle Darsteller:innen, die sich in einem Genre festgespielt haben. Einfach mal was anderes machen, zahlt sich meistens aus! Allerdings gibt’s auch wenig Filmemacher:innen (und Spielfilm Redakteur:innen) die so etwas gezielt versuchen würden. Kann ja auch furchtbar schiefgehen – wenns nicht wirklich gut ist.
@mediathekperlen Ich fürchte, das ist Survivors Bias. Wir haben die Leute längst vergessen, bei denen es nicht geklappt hat.
@mediathekperlen Und einer der Leute, die mit dem Spurwechsel sehr erfolgreich waren: Mickey Rourke. Für einen Moment und dann nie wieder.