In einer denkbar knappen Abstimmung bringen die Gewerkschaften um ver.di den schwachen Abschluss im Tarifvertrag der Länder über die Ziellinie. Damit wird über 27 Monate eine Tarifsituation festgeschrieben, in der die Beschäftigten der Länder sowohl hinter der Inflation als auch hinter der Entgelttabelle von Bund und Kommunen zurückbleiben. – Ein Kommentar von Enrico Telle. https://perspektive-online.net/2026/03/tv-l-angenommen-14-prozent-nominallohn-mehr-pro-jahr-bedeuten-real-ein-minus/
@perspektiveon die schwachen abschlüsse bedeuten ganz schlicht: reallohnverluste (seit jahren..), weitere umverteilung von unten nach oben, renditesicherung für die big players und raub am volksvermögen. warum die gewerkschaften (siehe auch bei der Bahn-Gw. seit dem Weggang von Weselsky) inzwischen so besitzunternehmer-nah agieren?