Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

https://www.stern.de/wirtschaft/studie-in-deutschland--viele-machen-nur--dienst-nach-vorschrift--37213910.html

Studie in Deutschland: Viele machen nur „Dienst nach Vorschrift“

In Deutschland sind weiter zu viele Menschen bei der Arbeit im „Energiesparmodus“, fanden Forscher heraus. Dabei kostet jede „innere Kündigung“ Geld.

STERN.de

@blogwart
Der Vergleich ist etwas schwach, glaube ich. Keiner von uns zahlt beim Einkaufen mehr, als was auf dem Kassenbon steht.

Wenn die meisten Leute Dienst nach Vorschrift machen, dann ist das erstmal das vereinbarte Minimum. Das würde ja schon reichen. Es sind aber auch einige aktiv am sabotieren.
Dass Arbeitgeber gut daran tun, Mitarbeiter auf Augenhöhe zu führen und mit ihnen das Unternehmen betreiben, haben auch schon einige verstanden. Ehrliche Kommunikation und Vertrauen - so einfach, nicht wahr?

Eine weitere Diskrepanz entsteht dann, wenn die öffentliche Hand beim Einkauf von Dienstleistungen sparen soll und dann beim Honorar für Firmen nur so viel rauskommt, dass es für das Minimum reicht.