Hmm, eine #OpenSource Konferenz in Berlin, die mit riesigen Sponsoren (Mercedes, AWS, Google) daherkommt, verkauft Tickets zwischen 200 und 500 Euro (Online-Ticket ebenfalls kostenpflichtig). Ich verstehe dass Konferenzen teuer sind, und find's auch okay damit Geld zu verdienen. Aber nichtsdestotrotz will das alles für mich irgendwie nicht so richtig unter einen Hut passen.

@preya 200-500€ ist doch voll okay, es gibt Konferenen die sich „Community Konferenz“ nennen und vierstellig kosten (und nicht mal expenses der Speaker übernehmen).

Klingt ein bisschen nach der Berlin Buzzwords. Als ich da sprechen durfte haben sie mein Zugticket + Hotel übernommen, und hatten in der bestimmt nicht billigen Location exzellentes veganes Essen und die Konferenz komplett accessible. Glaube nicht dass da viel Gewinn bleibt

@javahippie @preya Naja es geht glaube ich nicht um den Preis, sondern die Sponsoren, die nicht OpenSource verkörpern. Der Preis ist auch happig für Menschen, die viel gratis anbieten, was ja in der OpenSource Welt der Fall ist.
@w_wobble @preya Kannst es halt so auch niemandem Recht machen: Firmen nutzen OSS und sponsorn nicht: Böse. Firmen sponsorn OSS: Scheinheilig
@javahippie @preya Firmen nutzen OSS und bieten ihrer Software die auf OpenSource basiert auf OpenSource an: nicht böse
@javahippie @preya Firmen tracken nicht alles was du tust: nicht böse