Kryll sitzt am Tisch und kaut gedankenverloren auf dem Begriff herum.
„Dienst nach Vorschrift“, murmelt er.
Ich zucke mit den Schultern.
„Eigentlich bedeutet es doch“, fährt er fort, „dass jemand genau das macht, was verlangt wird. Nicht mehr, nicht weniger.“
Er denkt kurz nach.
„Also arbeitet er korrekt.“
Kryll nickt langsam.
„Seltsam“, sagt er. „Sobald jemand nur noch korrekt arbeitet, merkt plötzlich jeder, wie sehr vorher alles von gutem und unbezalten Willen lebte.“