@SheDrivesMobility

Und man muss auch eine Berechtigungsfrage stellen.

Warum haben Autofahrer einen Anspruch auf durchgehende Wegenetze. Radfahrende aber nicht? Autos haben exklusive Wege. Schnellstraßen, Autobahnen. Für Radfahrende gibt es kein durchgehendes Wegenetz.

Sogar auf machen Gehsteigen ist das Radfahren nicht gestattet. Somit haben Radfahrende den geringsten Anteil an verfügbaren Wegen aller Mobilitätsteilnehmer. (Denn Fussgänger haben mehr Wege)

@jackpearse @SheDrivesMobility
Nur Kraftfahrstraßen und Autobahnen sind für Radfahrende verboten, und natürlich Fahrbahnen, die mit begleitenden Radwegen (oft sehr mangelhaften) ausgestattet sind. Für meine Strecken habe ich also durchaus ein durchgehendes Wegenetz. Das Problem ist nicht die Infrastruktur, sondern ein gewisser Teil von Autofahrenden, die sich nicht an die Regeln halten. Legal wird kein Radfahrender gefährdet. Hier muss man ansetzen!

@Rad @SheDrivesMobility Ein Radweg endet in einem Baum. Richtig gelesen. Der Baum hat einen so großen Durchmesser, dass der Weg dort endet. Man muss dann absteigen, umständlich um den Baum schieben um auf die andere Seite zu kommen. Ein Radweg besteht nur aus Wurzeln. Unbefahrbar. Im Winter ganz arg. Da werden Radwege und Schutzstreifen verwendet um den Schnee der Autowege abzuladen.

In Köln zwischen Rhein und Bahnhof nur Inseln. 15 Minuten zum Strassenseitenwechseln.

@jackpearse @SheDrivesMobility
Deshalb vermeide ich diese „Radwege“ wo immer das möglich ist.