Ich spüre dich noch immer
Wach, nackt, aber erschöpft, liege ich hier in meinem Bett.
Und ich spüre dich noch immer.
Ich spüre dich noch immer
Wach, nackt, aber erschöpft, liege ich hier in meinem Bett.
Und ich spüre dich noch immer.
Es sind ein paar Stunden vergangen, als du neben mir lagst. Warm und weich deine Haut. Die Wärme ist immer noch hier. Dein Geruch befindet sich noch in der Wäsche. Sehnen tue ich mich nach einer weiteren Berührung von dir.
Und ich spüre dich noch immer.
Meine Haut ist rot und kribbelt noch. Rau war dein Bart. Deine Fingernägel haben Striemen hinterlassen. Die Berührung fest und doch tat sie nicht weh. Fühlen würde ich sie jetzt gerne noch einmal.
Und ich spüre dich noch immer.
Empfindlich sind meine Brustwarzen geworden. Geknabbert hast du an Ihnen, gesaugt und gezerrt. Jedesmal zog sich mein Unterleib zusammen und doch, will ich es wieder so haben.
Und ich spüre dich noch immer.
Eingedrungen bist du in mir, erst mit deinen Fingern, dann mit deinem Lustmacher. Geschwollen bin ich und doch würde ich gerne, dich noch mal in mir spüren.