Mit "Gelbe Briefe" bringt der Regisseur İlker Çatak seinen Berlinale-Gewinner zu einem Zeitpunkt ins Kino, an dem die Diskussion über politische Meinungsäußerungen auf der Berlinale noch in vollem Gange ist.
Auf dem Festival hat er sich klar positioniert. Kunstfreiheit bedeute nicht "Zustimmung zu einzelnen Positionen, sondern die Verteidigung des Rechts, sie zu äußern", heißt es in einem von ihm mitunterzeichneten Statement.
